Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen
Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.

Plakat Sommerfest 2020 nderung

Auch heuer wieder feiert der Naturpark sein Sommerfest am Vorplatz der Naturparkschule mitten in Weißbach!
Die Location ist von der Busstation in Weißbach in 3 Gehminuten zu erreichen oder man nutzt eine der drei Parkmöglichkeiten im Dorf.

Es wird ein gemütlicher Nachmittag am Holzpavillion mit Kinderprogramm (Kinderschminken, Insektenforscherstation, Rätselturm und Spielstationen) und auch ein Kindertheater von Billy ("Theater einmal anders!"), bei dem sich auch die Großen wieder klein fühlen dürfen.
Der Abend wird begleitet von Livemusik der Band "Stringpower" mit Weltmusik und man kann bei der Verlosungen für vielfältige Naturparkpreise mitmachen.

Wir freuen uns schon auf die regionalen Spezialitäten die es zu verköstigen gibt - mit dabei ist natürlich wieder unser Lieblingsschmankerl, der Naturparkburger! Aber auch an vegetarischen Alternativen wird es nicht fehlen. Wir möchten besonders den Nachhaltigkeitsaspekt dieses Events in den Vordergrund stellen, denn auch heuer wieder darf mit gutem Gewissen gefeiert werden auf unserem "Green Event" des Jahres.

Freier Eintritt!

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Wildbestäuberkurse im Naturpark Weißbach 2020 - Wildbestäubern auf der Spur

 

Cover Plakat fr web ohne Text


Jede zehnte Wildbienenart in Europa ist vom Aussterben bedroht. Sie und weitere Wildbestäuber sind jedoch von zentraler Bedeutung für unser Ökosystem und die Nahrungsmittelsicherheit. Nutzungsaufgabe von Magerwiesen und Bergmähdern sowie der Klimawandel sind nur einige Faktoren, die unsere Nützlingsfauna bedrohen.

Noch kann man in Landschaftsräumen, die über eine gute Lebensraumausstattung verfügen, mehr als 20 verschiedene Hummelarten antreffen. Neben Talarten artenreicher Wiesen und Weiden findet man dort auch Wildbestäuber der strukturreichen Bergwälder und wärmeliebenden Arten an südseitigen Hängen. So können auf kleiner Fläche bis an die 100 Bienenarten gefunden werden, unter ihnen oft zehn und mehr Hummelarten auf einer einzigen Wiese.

Der Naturpark Weißbach, mit seiner Vielzahl an extensiv genutzten Bergwiesen, ist auch heuer wieder Schauplatz der Wildbestäuberkurse des Interreg Projekts „Wild und Kultiviert“. Dies finden bereits seit 2018 im Naturpark statt.

In den Kursen werden den Teilnehmern dabei Einblicke in die wechselseitige Beziehung zwischen Blütenbesuchern und Alpenpflanzen gewährt. In Kombination von Theorie- und Praxiselementen werden häufige Blütenpflanzen der Alpen und ihre Bestäuber kennengelernt und das Grundwerkzeug zur Bestimmung der Wildbestäuber wie Hummeln, Tagfalter etc. im Freiland vermittelt.

 

Alle Naturinteressierten sind herzlich eingeladen um mehr über Hummeln, Schmetterling und Co. zu erfahren bzw. einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer heimischen Wildbestäuber zu leisten.


Detailliertere Beschreibung der Kursinhalte und Abläufe


Unsere unterschiedlichen Kursmodule vermitteln Ihnen von Basiswissen bis zu fundierten Kenntnissen über die heimische Wildbestäuberfauna.
Von ersten Einblicken faszinierende Welt der Blütenbesucher und Alpenpflanzen bis zum Erlernen der Grundzüge der Pflanzenbestimmung und der Bestimmung von Hummeln und Tagfaltern im Freiland.

Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer heimischen Wildbestäuber.


Termine:


2-Tageskurse:

 
• 18. - 19. Juni 2020 (Donnerstag & Freitag)
• 01. - 02. August 2020 (Samstag & Sonntag)

 


1-Tageskurse:


• 06. Juni 2020 (Samstag)
• 24. Juli 2020 (Freitag)

 

Termine für Schulklassen und Studentengruppen:

Die letzten beiden Wochen vor den Sommerferien (vom 29.06. bis 10.07.2020) sind für Schüler und Studenten reserviert, z.B. für die Gestaltung eines Projekttages oder einer mehrtägigen Veranstaltung. Einfach mit uns Kontakt aufnehmen und Termin vereinbaren.

 

Kursort:

Das Wildbestäuberzentrum „Waltlmühlsäge“ befindet sich an der Hirschbichlstraße im wildromantischen Hinterthal im Naturpark Weißbach.
Es ist mit dem Almerlebnisbus von Weißbach aus erreichbar, die Bushaltestelle befindet sich direkt vor der alten Säge.

 

Übernachtungsmöglichkeiten:

Im Naturpark Weißbach befinden sich zahlreiche Gasthöfe mit Beherbergungsangeboten.
Weitere Informationen erhalten Sie von der Naturparkverwaltung oder unter:
naturpark-weissbach.at/naturpark-weissbach/naturparkpartner-produzentinnen


Anmeldung:


(beschränkte TeilnehmerInnenzahl)
Naturpark Weißbach
Unterweißbach 36
5093 Weißbach bei Lofer – Österreich


Tel.: +43 6582 8352 12


Fax: +43 6582 8352 32


E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Website:
naturpark-weissbach.at


Facebook:
facebook.com/naturpark.weissbach


Kosten:

Für Erwachsene pro Tag 10 €

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Schneller als gedacht ist es wieder so weit: Die Almerlebnisbus- Saison startet schon ab diesem Donnerstag, 11.6.2020!

Die alljährliche Busverbindung ermöglicht naturverträgliche Entdeckungswanderungen mit Ausgangspunkt direkt im Naturpark Weißbach oder Nationalpark Berchtesgaden. Der Fahrplan für die Sommerbuslinie steht fest und die Verbindungsstraße über den Hirschbichlpass kann somit wieder eröffnet werden. Den aktuellen Fahrplan könnt ihr auf der Homepage als PDF downloaden oder ab nächster Woche in der Naturpark Infostelle mitnehmen.

Es freut uns verkünden zu können, dass alle (bis auf Abzw. Kammerlingalm) Haltestellen des Almerlebnisbusses ab diesem Jahr barrierefrei zugänglich gemacht wurden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das Bauunternehmen Schmuck, dass dieses Projekt so schnell umgesetzt hat. Die Firma zählt auch zu einem unserer Naturpark- Förderbetriebe.

Alle Besucher*innen sind somit eingeladen Entspannung und Erholung durch ein Naturerlebnis bei uns zu finden.

 

Almerlebnisbus Sonderfahrplan

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 Update Corona 2 A3 2020

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Presseaussendung, 22.05.2020

Unser Einsatz für die Natur


Am 22. Mai erinnert der „Internationale Tag der biologischen
Vielfalt“ daran, dass wichtige Lebensräume, Tier- und
Pflanzenarten in ihrer Existenz bedroht sind. Im Naturpark
Weißbach wirkt man dem mit viel Tatkraft und Engagement
entgegen
Beinahe 45.000 Tier- und 3.500 Pflanzenarten gibt es in Österreich.
Darunter finden sich weit verbreitete Arten ebenso wie sehr spezialisierte.
Wandert man durch den Naturpark Weißbach, trifft man schon mal auf einen
Frühlingsenzian und mit etwas Glück sogar auf einen Apollofalter. Viele
dieser Arten sind jedoch zunehmend gefährdet – daran erinnert der
„Internationale Tag der biologischen Vielfalt“ am 22. Mai. Heuer steht die
biologische Vielfalt im Schatten der weltweiten Ereignisse. Ungeachtet
dessen setzen sich in unseren Naturparken auch jetzt unzählige Menschen
dafür ein, die Biodiversität zu erhalten.


„Der Schatz der Natur braucht auch in schwierigen Zeiten unsere
Aufmerksamkeit“, so Wolfgang Mair, Präsident des Verbandes der
Naturparke Österreichs.


Warum Biodiversität wichtig ist
Die biologische Vielfalt ist unverzichtbar. Sie dient als Grundlage für unsere
Ernährung, Gesundheit und unser Wohlbefinden. Nicht zuletzt sollen auch
die uns nachfolgenden Generationen in einer lebenswerten Umgebung
aufwachsen. Die Vielfalt an Lebensräumen schwindet jedoch. Tiere und
Pflanzen, die auf sie angewiesen sind, entbehren ihrer Lebensgrundlage und
gehen zum Teil für immer verloren. Besonders betroffen von dieser
Entwicklung sind vor allem Insekten. Dabei spielen gerade sie eine wichtige
Rolle für intakte Ökosysteme. Insekten sichern das Funktionieren von
Nahrungsnetzen, die Bestäubung sowie den Ausgleich an Räubern und
Beutetieren. Wo sie ausreichend Lebensmöglichkeiten vorfinden, ist die
Lebensmittelversorgung gesichert, werden Schädlingsauftreten verringert
und die Vielfalt und Schönheit der Natur ist erlebbar.

Wie Biodiversität erhalten werden kann
Um unsere Landschaften voller Leben zu erhalten, setzen die 46
Österreichischen Naturparke an verschiedenen Hebeln an. Im Naturpark
Weißbach werden zum Beispiel Vertragsnaturschutzprogramme,
Umweltbildungsveranstaltungen und Pflegemaßnahmen (z.B.
Umweltbaustelle, Bergwaldprojekt) durchgeführt.
Wie wichtig dieser Einsatz der Naturparke ist, wird angesichts der aktuellen
Lage einmal mehr deutlich: Dank ihrem Engagement können wir uns auf
erholsame und eindrucksvolle Momente im Sommer freuen, bei denen wir
die schönsten Landschaften Österreichs genießen. 

Kaisermantel auf dost nup2

 

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Asenbauer Betrieb des Monats

Asenbauer Betrieb des Monats2

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Bergmahder erhalten - 20 Freiwillige der ÖAV Sektion Leogang mähen und rechen im Naturpark Weißbach

Der Naturpark Weißbach hat in Kooperation mit den Bayerischen Saalforsten und dem Österreichischen Alpenverein – Sektion Leogang - auf steilen Hangflächen das Zuwachsen von Bergmahdern gestoppt. Profitieren werden seltene Insekten und Pflanzen.

Über 50 Jahre lang wurden die steilen Bergmahder im Hinterthal im Naturpark Weißbach nicht mehr gemäht. Sie drohten mit Bäumen zuzuwachsen. Ein blumen- und insektenreiches Kleinod wird nun erhalten.

Mit dem Projekt „Mahd einmahdiger Wiesen im Naturpark Weißbach bei Lofer“, welches vom Alpenverein Leogang gemeinsam mit dem Naturpark Weißbach auf Flächen der Bayerischen Saalforste umgesetzt wird, ist deren Erhalt zunächst gesichert. Dieses Engagement wurde bereits im Januar 2018 mit dem österreichischen Naturschutzpreis "Die Brennnessel – Naturschutz is ka gmahde Wies'n" ausgezeichnet. Im Rahmen einer Projektwoche des Naturparks Weißbach wurde als vorbereitende Maßnahme schon im September 2017 eine Schwendaktion an aufwachsenden Jungbäumen auf der Fläche durchgeführt.

Mit rund 20 Freiwilligen, die am letzten Juliwochenende bei sommerlichem Wetter handmähten und –rechten, folgte der nächste Schritt des für zunächst 10 Jahre angelegten Projektes zum Erhalt der artenreicher Mahder. Erwachsene und Jugendliche konnten die körperlich schwere und anstrengende Mäh-Arbeit auf den steilen Bergmahdern erfahren. Die Unterkunft wurde in einer nahen Forstbetriebshütte sichergestellt.

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Weißbach blüht auf!

Ein Uferabschnitt des Weißbachs wird mit regionalen Wildblumenarten renaturiert – die Naturparkschule Weißbach hilft tatkräftig mit

Es ist der Tag der Apollofalter-Exkursion an der Naturparkschule Weißbach und alle SchülerInnen sind hochkonzentriert dabei. Bereits gut geschult durch vorige Exkursionen erkennen sie verschiedene Insektenarten bereits am Summen und Brummen. Umso tatkräftiger wird mit angepackt, wenn es darum geht, den Faltern und Wildbestäubern einen Uferabschnitt am Weißbach zur neuen Festtafel umzugestalten! Dazu wurde vorbereitend der Oberboden mit Grasnarbe abgetragen und der neue Horizont mit Flussschotter durchmischt. Durch das „Wild und Kultiviert“-Projekt, welches unter dem Motto „Regionale Vielfalt säen“ steht, wird das passende Saatgut für den Uferabschnitt gestellt. Die Samen wurden direkt aus der Region geerntet und dann vor Ort mit den Kindern zu einer Saatgutmischung vermengt. Der Höhepunkt der Exkursion ist das Aussäen der neuen Wildblumenkultur am Weißbach! Die SchülerInnen sind in Kleingruppen mit Kübeln auf der teilweise steilen Uferböschung stetig auf und ab unterwegs, um für eine flächendeckende Einsaat zu sorgen. Mit viel Begeisterung und ganzem Einsatz bleibt das Lernen bei diesem Projekt auch nicht aus: denn die Kinder wissen bereits gut Bescheid, dass beispielsweise der Apollofalter rote und violette Blüten bevorzugt. Die Wildblumensaat wird vielen weiteren Faltern und anderen Wildbestäubern neuen Lebensraum und Nahrung geben.

Doch warum gibt es schon wieder eine “Baustelle” am Weißbach? Vor zwei Jahren wurde das Bachbett des Weißbachs aus der Ortsmitte heraus umgeleitet, wo das Gewässer wieder mehr Platz hat und natürlicher fließen kann. Nun kommt eine weitere Renaturierungsmaßnahme hinzu. Die Uferbereiche sind mit einer überdüngten, artenarmen Fettwiese bewachsen, wie sie leider auch hier im Salzburger Land vorherrscht. Der potentielle natürliche Boden an diesem Standort wäre allerdings viel kalkreicher und nährstoffärmer, wodurch ideale Voraussetzungen für viele gefährdete Pflanzengesellschaften bestünden. Das Ziel ist es also, das Bild der grünen, satten Wiese mit ihren vorwiegend dottergelben Blüten umzuwandeln in ein bunteres, artenreiches Blütenmeer. Doch bevor es soweit ist, braucht es vor allem eines: Geduld. Weder Düngen noch Gießen ist notwendig. Da einjährige Pflanzenarten in dieser bunten Mischung eher untergeordnet vorkommen, sondern der Schwerpunkt eher auf ausdauernden, mehrjährige Arten liegt, dauert es drei bis vier Jahre, bis das gewünschte Pflanzenbild etabliert ist. Bis dahin gibt es jedoch einige ein- und zweijährige Arten, die die Wiese in viele Kleidern erscheinen lassen bis dahin. Die Kinder der Naturparkschule, die bei der Ansaat beteiligt waren, können nun also in den Folgejahren “ihrer” Wiese bei der Entwicklung zusehen! Die Aktion zeigt, dass jeder mit nur geringem Aufwand einen Beitrag leisten kann zum Erhalt wichtiger Arten und ihren Lebensräumen. Wer Interesse hat auf eigenen Flächen Wildblumen ein neues Zuhause zu bieten, kann übrigens über die Homepage von wildundkultiviert.at kostenfrei Saatgut bestellen!

 

 
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Projekt des Naturparks Weißbach gewinnt Naturschutzpreis


Das Projekt „Mahd einmahdiger Wiesen im Naturpark Weißbach bei Lofer“ ist einer der Gewinner des größten heimischen Naturschutzpreis "Die Brennnessel – Naturschutz is ka gmahde Wies'n"

Artenreiches Wirtschaftsgrünland der Tieflagen und Bergstufe zählt heute sowohl in Mitteleuropa als auch in Salzburg zu den gefährdeten Biotoptypen. Ihre Erhaltung ist von europäischer Bedeutung. Sie sind Teil des europäischen Naturerbes und Schutzgebietssystems Natura 2000. Einige dieser inzwischen gefährdeten Lebensräume mit ihren charakteristischen Arten, wie die artenreiche Bergmähwiese, haben in Salzburg einen Verbreitungsschwerpunkt.

Mit dem Projekt „Mahd einmahdiger Wiesen im Naturpark Weißbach bei Lofer“, welches vom Alpenverein Leogang gemeinsam mit dem Naturpark Weißbach und den bayerischen Saalforsten umgesetzt wird, soll zu deren Erhalt beigetragen werden. Dieses Engagement wurde nun mit dem Naturschutzpreis "Die Brennnessel – Naturschutz is ka gmahde Wies'n" ausgezeichnet: Bei der am 25. Jänner 2018 stattgefundenen Preisverleihung wurden Projektideen und umsetzungsorientierte Konzepte, die zum Schutz und Erhalt unserer natürlichen Vielfalt beitragen, prämiert. Von insgesamt 200 eingereichten Projekten haben sich 28 durchgesetzt und freuen sich über eine unbürokratische Finanzspritze sowie naturschutzfachliche Betreuung und mediale Begleitung von Blühendes Österreich.

Die für das Projekt „Mahd einmahdiger Wiesen im Naturpark Weißbach bei Lofer“ vorgesehenen Flächen für die einmahdigen Bergwiesen von rund 2 Hektar liegen im Pinzgauer Naturpark Weißbach bei Lofer auf Grundstücken der Bayerischen Saalforste. Die ehemals einmal im Jahr gemähten Flächen der Bayerischen Saalforste auf Salzburger Gebiet sind noch sehr artenreich, drohen jedoch mit Jungbäumen zuzuwachsen, da die Flächen schon seit einigen Jahrzehnten nicht mehr gemäht werden. Im Rahmen einer Projektwoche des Naturparks Weißbach wurde als vorbereitende Maßnahme im September 2017 eine Schwendaktion an aufwachsenden Jungbäumen auf der Fläche durchgeführt.

Ab dem Sommer 2018 ist für zunächst 10 Jahre geplant, dass im Rahmen einer Projektwoche (jährlich im Juli/August) der Alpenverein, der Naturpark und der Forstbetrieb mit einer von Erwachsenen begleiteten Projektwoche für Jugendliche die ca. 2 Hektar große Fläche auf südseitiger Exposition mit Hand-Sensen mähen soll. Begleitet von Erwachsenen sollen Jugendliche die körperlich schwere und anstrengende Mäh-Arbeit auf den steilen Bergmahdern erfahren. Die Unterkunft ist in einer nahen Forstbetriebshütte sichergestellt. Fachlich begleitet wird die Gruppe vom örtlichen Förster des Forstbetrieb und dem Geschäftsführer des Naturparks Weißbach.

          






 

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