Nimm Rücksicht & respekTiere deine Grenzen

Denn du bist nicht allein

 Für ein respektvolles Miteinander ist vorallem gegenseitige Rücksichtnahme entscheidend. Dies gilt zwischen den verschiedenen Naturnutzer:innen & Sportler:innen genauso wie gegenüber der Tier- & Pflanzenwelt.

 

Der Naturpark ist das Zuhause vieler Tier- & Pflanzenarten. Auch wenn du die Wildtiere gerade nicht sehen kannst, befindest du dich mitten in ihrem Wohnzimmer!

 

Im Winter befinden sich Wildtiere im Energiesparmodus. Dieser muss bei einer Störung blitzartig beendet werden und es wird übermäßig Energie verbraucht - das kann tödlich enden!

 

 

Für ein achtsames Erleben des Naturparks bitten wir dich, folgende Hinweise zu beachten: 

  • Bleibe auf markierten Wegen und Routen
  • Führe deinen Hund an der Leine
  • Verhalte dich ruhig und vermeide unnötigen Lärm
  • Nimm deinen Abfall wieder mit
  • Beachte die Wildruhezonen
  • Entzünde kein Feuer
  • Nimm keine Pflanzen oder Tiere mit
  • Fliege keine Drohnen
  • Campiere nicht im Park

DANKE!

 

Hier gibt's noch mehr Infos: RespekTIERE deine Grenzen eine Initiative vom Land Salzburg

Tierfotos Quelle: Markus Leitner

Be part of the mountain

Be Part of the Mountain” is an international cooperation initiative that wants to ally protected areas, nature protection organisations, public bodies, Alpine clubs and ambassadors – across the Alps.

Coordinated by the ALPARC operational unit, the initiative aims at facilitating the exchange of good practices, developing common awareness-raising tools and implementing joint communication action to initiate behavioral change of outdoor participants.

 


Der Winter ist eine harte Zeit für uns

bitte bleib auf den markierten Wegen!

Das Birkhuhn, ein Vertreter der Raufußhühner, verbringt die meiste Zeit im Winter in eigens gegrabenen Schneehöhlen zum Schutz vor Kälte und vor Feinden. Werden sie etwa durch abfahrende Skitourengeher:innen gestört, fliegen sie aus und verbringen die nächsten Stunden auf einem Baum.

 

Das Rotwild ist ein besonders scheuer Vertreter der Paarhufer, findet in schneereichen Wintern kaum Nahrung. Bei Störungen flüchtet das Rotwild, das kostet nicht nur sehr viel Energie sondern kann in weiterer Folge auch Verbiss- und Schälschäden an Bäumen verursachen.

 

Junge Bäume oder Triebe können durch Schneeschuhe oder die Kanten von Tourenski stark verletzt werden. Bäume wachsen sehr langsam, daher kann der Schaden mehrere Jahrzehnte betreffen.